Eine der ersten Diskussion zwischen Roland, Normen und mir beschäftigte sich generelle Bedenken bezüglich MoC. Hier ein paar Notizen.
- MoC sollte Arbeitsprozesse nur bei Bedarf ändern und sich sonst der Umgebung anpassen.
- MoC wird nicht als neue, kompakte Applikation entwickelt sondern integriert sich in bestehende Infrastrukturen und Workflows. (Alternativ hätten wir uns für ein Plugin in Jazz, EA oder Requisite Pro entscheiden können.)
- Es kann hilfreich sein vor der Einführung von MoC bestehende Prozesse/Infrastrukturen zu optimieren oder Verhaltensweisen anzupassen. Zum Beispiel könnte man
– die Menge an Dokumentation reduzieren
– Duplikate/Redundanz verringern (z.B. durch “Single Source” Paradigma)
– kleine, häufiger Commits vornehmen (wobei Inkonsistenten einen Commit nicht verhindern dürfen)
- Werden Nutzer wirklich ausreichend viele und gute Annotationen bereitstellen. Wie geht man mit Inkonsistenten um?