Roland, Normen und ich haben vor das MoC Thema sowohl bottom-up als auch top-down anzugehen.
top-down umfasst die MoC Theorie und erlaubt eine Gesamtsicht auf die MoC Vision. Dazu gehören auch …
- Business Use Cases
- Anwendungsgebiete (e.g. ne Online Zeitung)
- Fragen wie “Was wollen wir?” “Was interessiert uns?” “Was brauchen wir?” “Was wird man später mal anwenden?” “Was sind typische Anwendungsfälle?” “Welche Prototypen könnte man bauen?” “Welche (open source) System können wir dazu nutzen?” “Wer macht sonst noch so MoC (oder so)?” “Was wollen wir als erster entwickeln/verstehen?”
- Komponenten des MoC Systems
- Gesamtarchitektur (zentraler MoC Kernel)
bottom-up heisst einfach mal loszulegen und dadurch Intuitionen zu MoC zu sammeln. Dazu gehören auch …
- der Bobble-Geneator
- locutor
- ein Excel Diff z.B. basierend auf poi.apache.org
- Eclipse/ Word plugins
- panta rhei
Intuitionen können wir auch bei Kollegen sammeln
- thinkpedia or thinkbase by Christian Hirsch